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Hurra! Eine weitere einfach zu merkende Abkürzung: SCVMM. Klingt kompliziert, ist es aber nicht. Zum System Center Virtual Machine Manager 2007 gibt es nun auch einige Videos, die man bei Bedarf ansehen kann.
Zur Erinnerung: SCVMM ermöglicht die zentralisierte Verwaltung von virtuellen Maschinen. Dazu noch eine verbesserte Auslastung und Nutzung der physischen Maschine. Mit SCVMM (zugegeben, die Abkürzung ist ein wenig leichter zu tippen als der Originalname) erhalten virtualisierte Rechenzentren eine leistungsfähige Managementanwendung zur Verwaltung. Virtual Machine Manager gehört zur System Center Familie und ist nahtlos in die System Center Familie integriert.
Die Funktionen des System Center Virtual Machine Manager 2007 umfassen die Optimierung physikalischer Ressourcen und die schnelle Bereitstellung neuer virtueller Computer. Die Umwandlung von physischen in einen virtuellen Computer ist ebenso möglich.
Alle technischen Infos zum SCVMM gibts hier.
Wer sich in die Thematik einarbeiten möchte, der bekommt dazu einige hilfreiche Infos, wir haben bereits einmal auf die VHD hingewiesen, die zu diesem Produkt zur Verfügung steht.
Aber nun zu den How-To Videos:
Getting Started:
Virtual Machine Manager, Getting Started
Tour of VMM, Technical Overview
VMM Introduction 1, Layout and Use
VMM Introduction 2, How to Deploy a New Virtual Machine
VMM Introduction 3, Physical to Virtual Machine Migration
VMM Introduction 4, Virtual Machine to Virtual Machine Migration
Setup:
VMM Setup, The Three Steps to install VMM
Managing VMM with Windows Power Shell:
Managing VMM with Windows PowerShell (1 of 4), Introduction to Scripting in VMM
Managing VMM with Windows PowerShell (2 of 4), Scheduling Virtual Machine Migrations
Managing VMM with Windows PowerShell (3 of 4), Creating VMM Checkpoints
Managing VMM with Windows PowerShell (4 of 4), Viewing Job Information
Beitrag von Martina Grom
Das Servicepack 1 von Exchange Server 2007 ist nicht nur eine Ansammlung von Hotfixes und Sicherheitsupdates, sondern stellt auch ein paar neue Features zur Verfügung.
Bereits vor 2 Wochen habe ich einige nützliche Informationen zum SP1 gebloggt, heute folgen noch ein paar weitere.
Das Service Pack ist hier abrufbar. Es kann als vollständige Installation oder als Update einer bestehenden Installation verwendet werden.
Die Neuerungen in Kürze, gleich mit Link zu den detaillierteren Beschreibungen:
Eine Kurzzusammenfassung der oben beschriebenen Neuigkeiten ist hier nachzulesen.
Zum Jahresende hat man meist - nach den familiären Events, dem Verdauen der Weihnachtskekse und dem Faulenzen - wieder etwas Zeit, um sich mit Neuem zu beschäftigen. Dazu lädt der freie Download des Windows Server 2008 Release Candidate Evaluation Software ein.
Die Evaluation-Version läuft 30 Tage ohne Aktivierung, danach kann mit Aktivierung bis 30. Juni getestet werden. Windows Server 2008 ist in vier Versionen verfügbar: Standard, Enterprise, Datacenter und Webserver. Hier geht´s zur kurzen Funktionsbeschreibung.
Die Standard-Version beinhaltet fast den gesamten Funktionsumfang. Interessante Neuerungen sind vor allem IIS 7.0 (WCF, WWF, WSS 3.0, etc.), Virtualisierung, Terminal Server, Windows Deployment Services (Nachfolger von RIS), integrierte PowerShell und "Server Core" (seit Beta 2) ohne grafische Oberfläche. Die Enterprise-Version bietet Ausfallsicherheit, die Datacenter-Version unterstützt bis zu 64 CPUs und entsprechend viel RAM, während die abgespeckte Webserver-Version wie bisher nur für den Betrieb als Webserver ausgelegt ist.
Für alle jene, die (so wie ich) auf die neue Virtualisierungslösung des Hypervisor Hyper-V gespannt sind, gibt´s den Download Windows Server 2008 RC1 Enterprise with Hyper-V Beta (nur x64, etwa 2.5GB), Microsoft schreibt sogar gleich "recommended" daneben. ;-)
Happy testing!
Beitrag von Toni Pohl
Seit kurzem gibt es den Release Candidate (RC) des Service Pack 1 für Windows Vista zum Download. Das SP1 RC ist in 36 Sprachen verfügbar und etwa 550MB groß, jedoch noch nicht für den produktiven Einsatz gedacht. Das fertige SP1 wird im ersten Quartal 2008 verfügbar sein.
Mit dem SP1 RC fließen auch einige Funktionen des Windows Server 2008 in Vista ein. Es sind fast 500 Patches des Betriebssystems enthalten. Wenn Sie die SP1 RC auf einem Rechner installieren, müssen zuerst eventuell bereits installierte SP1 Beta-Versionen entfernt werden und auch diese RC-Version muss vor dem finalen SP1 wieder deinstalliert werden.
Es macht durchaus Sinn, sich mit SP1 RC zu befassen, einerseits um zu sehen, welche Fixes und Funktionen hinzugekommen sind und andrerseits um Rollout, Integration sowie Installations-Images und Kompatibilität zu Applikationen zu gewährleisten. Mehr Informationen zum Vista SP1, eine Liste der Fixes und Anleitungen finden Sie auch in Windows Vista SP1 Guides for IT Professionals.Wenn ich mir die Liste der Security- und OS-Fixes so ansehe, dann freu ich mich umso mehr auf das finale SP1. ;-)
Die CollectIT Weihnachtsverlosung hat vor allem Gerhard Werner Glück gebracht. Das fleißige sammeln der Sticker hat sich wirklich gelohnt: kurz vor Weihnachten konnte er sich über eine XBox 360 Konsole freuen. Es ist sich sogar noch ausgegangen, dass das gute Stück unter dem Christbaum zu finden war ;). Außerdem haben ein MSDN Snowboard, Nespresso Kaffeemaschinen, zahlreiche Games und vieles mehr bereits zu den Gewinnern gefunden.
Wir wünschen allen Gewinnern viel Freude mit den Preisen!
Beitrag von Barbara Reiff
Mit heutigem Tag - die Info stammt von meinem kleinen Sidebar-Gadget (siehe Beitrag von Georg Binder) - sind es nur noch 72 Tage bis zur "2008 Global Launch Wave". Microsoft hat sich wieder etwas einfallen lassen und den Launch der drei Produkte "Windows Server 2008", "Visual Studio 2008" und "SQL Server 2008 " weltweiten gleichzeitig angesetzt und eine eigene Website gestartet.Die "Welle" startet am 27. Februar in Los Angeles, Kalifornien.
Das Launch-Portal www.heroeshappenhere.com ist nun live!
Diese gestylte Website wird als digitale, primäre Ressource für den Launch genutzt. Hier gibt es eine Reihe von Informationen über die Produkte, Download der CTPs und die genauen Termine für die Events.
Achja, die heroeshappenhere.com benutzt natürlich die neue Silverlight-Technologie und auf einigen Seiten führt eine sympathische junge Dame - noch mit Baustellenhelm - durch die Site; Gruß an Ms. Dewey ;-).
Ein Subportal liefert Informationen für die community, von "call to action" über "enrollment" bis hin zu "training" und "event execution".
In "cool stuff" startet mit 28. Jänner "the hhh comic", eine Comic-Serie, die von IT-Pros im Alltag handeln und täglich erweitert wird. Das Team freut sich auch schon auf Ihren Input zum Comic. ;-)
T-Minus läuft ... seien Sie von Beginn an dabei!
Die Vorbereitungen für die Big>Days 2008 laufen auf Hochtouren - derzeit wird gerade an der Agenda herumgefeilt.Es wird wieder 4 unterschiedliche Tracks zu je 5 Sessions geben. 2 Tracks davon sind speziell auf die IT Professionals ausgerichtet und 2 Tracks sind wieder den Developern untern Ihnen gewidmet.
Da wir dieses Jahr auf den Big>Days offiziell den Windows Server 2008, SQL Server 2008 und Visual Studio 2008 in Österreich launchen werden, ist die Agenda natürlich großteils auf die neuen Produkte abgestimmt. Auch dieses Jahr bieten wir wieder Voting sessions an. Stimmen Sie mit ab und gestalten so Ihre Agenda für die Big>Days 2008.Sagen Sie uns, welche Vorträge sie im Track "Entwicklung von Lösungen mit Software + Services" bevorzugen?
Exchange Server 2007 SP1 gibt es nun ebenfalls zum Download. Im folgenden Artikel haben wir ein paar hilfreiche Informationen zusammengestellt, die wir von unserem PTC erhalten haben, damit alles beim Update klappt:
Upgrading Clustered Mailbox Servers to Exchange 2007 SP1
http://technet.microsoft.com/en-us/library/bb676559.aspx
How to Upgrade a Clustered Mailbox Server in a CCR Environment to Exchange 2007 SP1
http://technet.microsoft.com/en-us/library/bb676320.aspx
How to Upgrade a Single Copy Cluster to Exchange 2007 SP1
http://technet.microsoft.com/en-us/library/bb691226.aspx
Bitte beachten Sie auch folgenden Blog:
http://msexchangeteam.com/archive/2007/12/03/447658.aspx
Desweiteren möchten wir Sie auf folgendes mögliche Problem zu Exchange 2007 SP1 hinweisen:
“Exchange 2007 and single-label DNS Domains/W2K3 Domain rename”
According to:
300684: Information about configuring Windows for domains with single-label DNS names
http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=kb;EN-US;300684
925822: The Microsoft Exchange System Attendant service does not start on a computer that is running Exchange Server 2007 after you rename a Windows Server 2003 domain
http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=kb;EN-US;925822
Bitte beachten Sie auch folgende Artikel:
Windows Server 2003 Active Directory Domain Rename Tools
http://www.microsoft.com/windowsserver2003/downloads/domainrename.mspx
909264: Naming conventions in Active Directory for computers, domains, sites, and OUs
http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=kb;EN-US;909264
322692: How to raise domain and forest functional levels in Windows Server 2003
http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=kb;EN-US;322692
324392: Enhancements to Adprep.exe in Windows Server 2003 Service Pack 1 and in hotfix 324392
http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=kb;EN-US;324392
Heute Nacht wurden das Service Pack 1 von Microsoft Office SharePoint Server (soviel Zeit muss sein), kurz MOSS, und von Windows SharePoint Services, kurz WSS, freigegeben.
Eine Übersicht über die Inhalte der Service Packs von WSS und MOSS finden Sie in den KB Artikeln „Description of Windows SharePoint Services 3.0 Service Pack 1 and of Windows SharePoint Services Language Pack 3.0 Service Pack 1” und „Office SharePoint Server 2007 SP1”.
Wichtig: VOR der Installation von MOSS SP1 das SP1 für WSS einspielen!
Ebenfalls verfügbar ist das SP1 für den Microsoft Office SharePoint Designer 2007.
Die Servicepacks enthalten eine Reihe von Hotfixes, neue Stsadm Befehle (zur Repartitionierung von Datenbanken, Umbenennen von Site Collections, etc.).
Hier gehts zum Whitepaper: Service Pack 1 for Windows SharePoint Services 3.0 and Microsoft Office SharePoint Server 2007.
Im SharePoint Products and Technologies Service Pack 1 Resource Center gibts weitere Informationen, was das Deployment betrifft.
Das Microsoft Update Standalone Package (MSU) installiert die letzte Version der Windows Media Services 2008 for Windows Server 2008 RC1. Mit diesem optionalem Update zum RC1 werden Streaming Media Services und Remote Admin Tools (die bislang noch nicht im Server Manager vorhanden waren) hinzugefügt.
Das Update ist je nach Version zw. 2,7 und 13,9MB groß und für die 32 und 64bit Version verfügbar, das Microsoft Management Console (MMC) Snap-In für Windows Vista Business, Enterprise, oder Ultimate edition.
Neu in den Windows Media Services 2008 ist das eingebaute WMS Cache/Proxy plug-in. Damit kann man den Media Server entweder als Cache/Proxy Server oder als Reverse Proxy Server betreiben. Betriebskosten werden gesenkt und ein verbessertes Ansichtsservice werden durch das Cachen und Proxyen der digitalen Medien erzielt.
Happy streaming!
Bekleben Sie schon Ihr persönliches CollectIT Stickeralbum mit virtuellen Pickerln? Am 20.12.2007 findet die „Weihnachtsverlosung“ statt – gewinnen Sie eine Xbox 360°, Nespresso Kaffeemaschinen, ein MSDN Snowboard und viele andere Preise. Zusätzlich erhalten Sie auch alle Informationen rund um den Launch von Windows Server 2008, SQL Server 2008 und Visual Studio 2008. Machen Sie mit und nutzen Sie diese Möglichkeit!
Passend zum BI-Event in Wien wurde auch für dieses Publikum die zukünftige Version des SQL Servers kurz vorgestellt. SQL Server 2008 ist eine solide Weiterentwicklung von SQL Server 2005 und geht bereits weit über reine Datenhaltung hinaus.
Die Highlights wurden bereits in diesem Blog in SQL Server 2008 November CTP und in Neues im SQL Server 2008 - your data any place, any time kurz beschrieben.
Einige neue Funktionen bieten eine noch bessere Plattform für BI-Umsetzungen. Hier nun eine kurze, unvollständige ;-) Liste der neuen Features in Schlagworten:
Neu sind die Datentypen für Multimediadaten (Filestream, Metadaten sind im SQL Server, Daten liegen physikalisch aber noch im Filesystem, der Zugriff erfolgt jedoch transparent via SQL) und geographischen Daten (z.B. ein .NET Objekt, welches Landkarten in Form von Polygonen abbildet; SQL Server kann nach Punkten in Polygonen suchen, etc.).
Dynamische Thread-Zuweisung an Operatoren (Beschleunigung bis Faktor 2)
Neue Lookup-Transformationen: unbegrenztes Caching und lokales Caching, damit effektiver.
Language integrated Query-Unterstützung: LINQ to SQL, LINQ to XML, LINQ over Dataset. Vorteil: Abfrage innerhalb von LINQ im Speicher und einfache Aktualisierung der Daten.
Neue Datentypen: Date und Time getrennt, Date (Genauigkeit 1 Tag; 3Bytes), Time (Genauigkeit bis 100ns; 3-5 Bytes), Datetimeoffset (berücksichtigt die Zeitzone), Sparse Columns (Umgang mit leeren Spalten; z.B. char(50) benötigt nun keinen Platz in DB wenn leer, NULL benötigt keinen physischen Speicherplatz, das alles zielt darauf hin, Platz in DB einzusparen und Performance zu verbessern).
Data Compression: Abfrage-Geschwindigkeit erhöhen, pro Tabelle steuerbar. Z.B. Integer speichert nur mehr Wert selbst, Prefix Compression (Wörterbuch). Dadurch kann Speicherplatz im Faktor 1,5 bis 7x eingespart werden.
Partitioned Table Parallelism: 2005: Tabelle auf 2 Partitionen verteilen, damit 2 Threads. 2008: Multiple Threads über Parttitionen, damit bessere Ausnutzung der Rechenleistung.
Zugriff auf das Change Data Capture (Änderungen durch Transaktionen können z.B. SSIS weitergereicht werden und so eigene Backup-Tabellen befüllt werden, etc.). Änderungen über Transaction Log sind weiterverwenden. Bisher: Trigger. Neu: Transaction Log, damit weniger „störend“ für Application und extra z.B. in ein Paket ausrollbar (TVF - Table Value Functions)
T-SQL: Code-Vervollständigung wie in Visual Studio. Star Join Query (Joins werden effektiver, Abfragen werden schneller durch Hash Joins, 2008 kann multiple Bitmap-Filter erzeugen und einsetzen), Insert over DML (fügt mehr als einen Datensatz hinzu), Erweiterung der GROUP BY Klausel (ersetzt UNION), MERGE (Update, Insert und Delete in einem Befehl, OUTPUT liefert zusätzlich ein SELECT), Pseudo-Tabellen einfach in SQL durch VALUES erzeugen.
Analysis Services: Subspace/Block Computations (Berechnungen warden für den ganzen Cube ausgeführt, also z.B. auch, wenn ein Kunde in einem Monat keinen Umsatz hat – nun: nur wenn Daten vorhanden sind), Attribute Hierarchy Designer und Writeback.
Reporting Services: Engine verbessert, nun auch ohne IIS, bessere Layout-Möglichkeiten, Export nach Word, neues Control Tablix (Tabelle + Matrix; damit Dynamische Spalten + Statische Spalte, z.B. für Abweichung berechnen, etc.), Office Integration in Excel und Word, Report Builder.
Das Fazit: SQL Server 2008 bietet viele neue und sinnvolle Funktionen und noch bessere Performance!