Wieviel Speicherplatz muss auf dem Client frei sein, damit die Installation des SP3 klappt? Das beantwortet ein entsprechender Knowledge Base Artikel.
Kurzfassung: 1360 MB bei Netzwerkinstallation, 1780 MB bei Installation von CD
Im Detail:
Beitrag von Georg Binder
Mehr Information: Für Windows XP Service Pack 3 erforderlicher Festplattenspeicher
Es hätte eigentlich schon bis Ende April veröffentlicht werden sollen - aber nun ist es wirklich da: Das "letzte" Service-Pack für Windows XP: ServicePack 3. Grund für die Verzögerung waren Kompatibilitätsprobleme mit den Microsoft Dynamics Produkten. Diese wurden in SP3 nun behoben.
Das Whitepaper Windows XP Service Pack 3 Overview informiert über die Neuerungen.
Enthalten sind u.a. Security-Patches für Web und Office-Applikationen. Es wurde die Produktaktivierung von Windows Vista und Windows Server 2003 SP2 hinzugefügt. Windows XP kann jetzt ohne Produktschlüssel installiert werden und für einen begrenzten Zeitraum laufen. Der Produktschlüssel kann dann später durch das "Genuine Advantage-Programm" eingegeben werden.
Windows XP SP3 stellt auch sicher, dass alle verfügbaren Updates installiert sind und darüber hinaus einige neue Fähigkeiten von Windows Server 2008 genutzt werden können, wie etwa der Netzwerkzugriffsschutz Network Access Protection (NAP).
Auch wurde Wi-Fi Protected Access 2 Unterstützung (WPA2) hinzugefügt. Durch das Peer Name Resolution Protocol 2.1 können XP-Computer über PNRP mit Vista-Rechnern kommunizieren, RDP 6.1 wird hinzugefügt. Neu kommen auch MMC 3.0, Windows Installer 3.1 sowie einige Verbesserungen in BITS 2.5, IPSec, MSXML 6.0, Kryptografiemodulen und weitere Updates hinzu. IE7 ist nicht standardmäßig enthalten und als Update zum Download verfügbar.
Windows XP Service Pack 3 enthält alle zuvor veröffentlichten Windows XP-Updates, einschließlich Sicherheitsupdates und Hotfixes. Hier gehts zum Download für x86 Systeme (etwa 313MB): Windows XP Service Pack 3
Beitrag von Toni Pohl
Solid Quality Mentors und it-versity versammeln einige der renommiertesten SQL Server und Business Intelligence Experten Europas in Wien, um Ihnen den Solid Quality Summit 2008 zu präsentieren. Der Summit liefert in angenehmer, familiärer Atmosphäre die Vorzüge einer großen Konferenz.
Selten findet sich außerhalb von Riesenveranstaltungen wie z.B. der TechEd eine derartig illustre internationale Runde von Datenbankenexperten. Durch die begrenzte Anzahl an Teilnehmern haben Sie die Möglichkeit, mit allen Mentoren und SQL Server MVPs Kontakt aufzunehmen und sich natürlich auch mit anderen Kollegen auszutauschen.
Es erwarten Sie:
- 9 Solid Quality Mentoren aus 7 Ländern
- 6 SQL Server MVPs
- 4 One-Day-Classes (jeweils 2 Pre- bzw. Post Conference)
- 30 Sessions in 2 Tracks
Sonderangebot:
Für die schnellsten 3 TechNet Blog-Leser gibt es ein besonderes Angebot! Leiten Sie dieses Posting per E-Mail an Fritz Lechnitz von Solid Quality Mentors weiter und Sie sparen bei der Teilnahme am Summit EUR 600,- (EUR 1.390,- statt EUR 1.990,-).*
Mehr Informationen zu den Sessions, Classes und Speakern finden Sie hier >>
* Konditionen Sonderangebot: Das Angebot kann für max. 2 Personen einer Firma in Anspruch genommen werden und gilt nicht rückwirkend für bereits angemeldete Personen.
Beitrag von Martina Grom
Microsoft´s neue Vision lautet: Web-basierende Anwendungen für Unternehmen und für Consumer zu entwickeln: Ein Software- und Data-Storage-System namens Live Mesh!
Ray Ozzie leitet mit Live Mesh - derzeit noch als TechPreview für eine begrenzte Tester-Anzahl - langsam den Abschied von klassischer Software (zumindestens in Client-Bereichen ;-) hin zu Web Anwendungen in Microsofts Firmengeschichte ein.
Mehr dazu direkt auf https://www.mesh.com/
Beitrag von Toni Pohl
Der Download auf das XP SP3 ist bereits freigeschalten. Die lange erwartete Patchsammlung steht damit für MSDN un TechNet Abonnenten zur Verfügung. Fröhliches Herunterladen! Wer mehr über das SP3 erfahren, dem sei der Artikel von Peter Forster empfohlen.
Übrigens, kleiner Hinweis: mir ist es nicht gelungen auf der deutschen TechNet Seite die Top Subscriber Downloads zu finden. Vielleicht liegt es am langen Arbeitstag...
Beitrag von Georg Binder
Die Remote Server Administration Tools (RSAT) gibt es nun auch auf Deutsch.
Download:
Weitere Sprachen: Windows Server Division Blog
Beitrag von Georg Binder
Ich bin ja ein Verfechter von elektronischer Datenflut - im Sinne davon, Dokumente elektronisch zu archivieren und möglichst viele "Daten" statt auszudrucken nur virtuell in Computersystemen und Netzwerken abzulegen. Vor allem das gemeinsame Bearbeiten und Wiederfinden wird somit möglich - sprich: Digitalisierung und Zusammenarbeit (Collaboration).
Als umweltbewusster Mitteleuropäer liegt der Gedanke nahe, dass man frei nach dem Motto "Save a tree and do not print this email unless you really need to..." Energie und die Produktion von Schadstoffen und Altlasten durch den verstärkten Einsatz von elektronischer Datenspeicherung zumindest vermindern kann.
Kürzlich bin ich jedoch über eine Pressemitteilung des deutschen Bundesministeriums für Umwelt und Co. gestolpert, die sehr bildlich ein paar Beispiele zur Nutzung des Internets und dem damit verbundenen Stromverbrauch brachte:
- Zwischen 2000 und 2005 hat sich in den USA der Stromverbrauch von Servern verdoppelt.
- Eine virtuelle Identität in der Online-Welt Second Life verbraucht jährlich so viel Strom wie durchschnittlich ein Brasilianer im Jahr. (Etwa 4000 Second Life Server produzieren pro virtueller Identität 1752 Kilowattstunden Energielast pro Jahr und damit 1,17 Tonnen des Klimakillers CO2.)
- Weltweit hat der durch die Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) bedingte CO2-Ausstoß das Emissionsniveau des Flugverkehrs erreicht. (Man stelle sich vor: Der CO2 Ausstoß des Internets entspricht dem des Weltflugverkehrs!!)
Auch die Welt Online hat ebenfalls ein paar Vergleiche parat:
- Eine Google Such-Anfrage verbraucht etwa so viel Strom, wie eine Energiesparlampe in einer Stunde.
- Der Anteil am Stromverbrauch von IT-Geräten in Deutschland beträgt 2006 schon etwa 8%. Dafür sind 5 Gigawatt Kraftwerke nötig.
- Das Video-Portal YouTube produzierte 2007 so viel Datenverkehr wie das gesamte Internet vor zwei Jahren.
Was fließt alles in solche Berechnungen ein? Zunächst einmal nur der Betrieb von Servern und Internet-Leitungen mit Strom- und Kühlungsaufwand.
Das ist allerdings nur die halbe Wahrheit. Mit Green Computing bedeutet das mehr: Die potentielle Menge an Energie zur Herstellung von Computern, Festplatten, Netzwerken und Internet-Leitungen über den Betrieb bis hin zum Recycling.
Statistisch gesehen: Die Datenmenge im Internet verdoppelt sich alle vier Monate. Damit erhöht sich der Stromverbrauch kontinuierlich und der Standort von Rechenzentren ist immer stärker von der Anbindung an Stromlieferanten abhängig.
Umgekehrt bedeutet das allerdings, dass Betreiber von Rechenzentren ein sehr starkes Eigeninteresse haben, klima- und ressourcenschonend zu arbeiten, auch um damit ihre eigenen Energie-Kosten zu verringern.

Trotz aller Initiativen der Industrie zu Green IT bestimmt am Ende letztendlich auch jeder (Internet) Benutzer über den weltweiten Energieverbrauch:
Lassen Sie Ihren PC laufen, auch wenn Sie ihn gar nicht brauchen?
Haben Sie TV-Geräte, Spielkonsolen, WLAN-Router und ähnliche Geräte in Betrieb oder im Stand-By-Modus, auch wenn Sie sie gar nicht brauchen?
Der Rat von Experten ist simpel: Schalten Sie Ihren Computer und nicht benötigte Geräte auch mal aus!
Beitrag von Toni Pohl
Das SDK Team hat die neueste Version des Windows SDK fertiggestellt, das nun auch Windows Server 2008 und Windows Vista mit SP1 unterstützt. Und eben dieses SDK enthält nun auch das Windows Performance Toolkit (oder xperf, ist kürzer).
Xperf is an important tool for anyone doing system performance work on Windows because it's specifically designed to give you a complete system-wide view of performance over long periods of time (10's of seconds, to minutes). It's also the only tool that knows how to fully process all the events from the kernel and correlate them into something that makes sense.
Na bitte. Hier ein Beispiel von CPU und Festplattennutzung beim Start von Outlook 2007:

Downloads/Info:
Quellen:
Beitrag von Georg Binder
Im Downloadcenter stehen ab sofort 4 sehr gute Artikel zum Thema Service Pack 1 zum
Download bereit. Ein Dokument beschäftigt sich mit dem Deployment von Windows Vista Service Pack 1.
Ein weiteres Dokument listet alle Hotfixes und Security Updates auf, welche in Windows Vista Service Pack 1 enthalten sind.
Sehr interessant ist der Artikel "Notable Changes in Windows Vista Service Pack 1" der alle Änderungen die das Service Pack 1 mit sich bringt listet.
Zu guter letzt Finden Sie auch noch ein Dokument mit einem Überblick zu Service Pack 1. Dort finden Sie eine Übersicht in welchen Bereichen Windows Vista Service Pack 1 Ihr System entsprechend verändert und verbessert.
Auf zum Download: Windows Vista SP1 Guides for IT Professionals (in englischer Sprache)
Beitrag erstellt von: Peter Forster, MVP Virtual Machine
Wenn Sie Hyper-V unter Windows Server 2008 einsetzen wollen, müssen Ihre Server zwei Mindestanforderungen an die Hardware erfüllen:
Einerseits ist das die Prozessorvirtualisierung Intel-VT oder AMD-V und es muss sich um einen 64-bit Prozessor handeln. Wobei sobald Sie einen Server haben, der Intel-VT oder AMD-V unterstützt, dieser implizit auch die 64-bit Unterstützung hat.
Es gibt von Microsoft nun ein Portal, in dem Sie gezielt nachsehen können, welche Server für Hyper-V freigegeben sind:
Windows Server Catalog - Hyper-V Server
Klicken Sie hier auf "Certified Servers" und wählen Sie nun in der linken Spalte auf "By additional qualification --> Hyper-V"
Die Liste wird natürlich ständig erweitert. Bei diesen Servern haben Sie also die Garantie dass Sie Hyper-V darauf ausführen können. Ansonsten können Sie auch jeden anderen Server oder zum Testen auch "normale" Workstations für Hyper-V verwenden, sofern die Hardwarevoraussetzungen dafür erfüllt werden.
Noch ein Hinweis: Sollte Hyper-V bei Ihnen nicht funktionieren, schauen Sie nach ob der Hardwarehersteller ein BIOS-Update anbietet. Dies hat in vielen Situationen dazu beigetragen dass Hyper-V dann korrekt ausgeführt wurde.
Beitrag erstellt von: Peter Forster, MVP Virtual Machine
Kennen Sie Microsoft SharedView?
Falls nicht, dann haben wir heute wieder ein sehr Interessantes Tool für Sie. Sie kennen diese Situation bestimmt:
An einem Ihrer Remote-Standorte, oder sogar bei einem Kunden/Lieferanten befindet sich etwas auf dem Bildschirm, was Ihnen Ihr Geschäftspartner am Telefon zu erklären versucht.
Sie stellen sich nur vor: "Ach, könnte ich doch bloß auf seinen Bildschirm schauen, denn: Bilder sagen mehr als 1000 Worte". Das geht mit bis zu 15 Teilnehmern, also nicht nur beschränkt auf eine Konversation mit 2 Teilnehmern.
Startfenster von Microsoft SharedView
Dann können wir Ihnen jetzt helfen. Microsoft SharedView - der Überblick gibt Ihnen Hilfreiche Informationen wozu Sie Microsoft SharedView einsetzen können. Sie Software erhalten Sie im Downloadcenter hier: Microsoft SharedView Installationsprogramm
Microsoft SharedView können Sie unter folgenden Betriebssystemen einsetzen:
Windows Vista, 32-bit-Version
Windows XP mit Service Pack 2, 32-bit-Version
Windows Server 2003 SP1, 32-bit-Version
Außerdem benötigen Sie unbedingt eine Windows Live ID (alle Teilnehmer)
Einzelne Programme oder den gesamten Desktop anderen Teilnehmern zur Verfügung stellen
Das Programm ist zwar noch im Beta-Stadium, funktioniert jedoch bei unseren ersten Tests ohne Probleme und das alles sogar noch Kostenlos.
Beitrag erstellt von: Peter Forster, MVP Virtual Machine
Sie haben den System Center Data Protection Manager (DPM) nun in Ihrer Umgebung installiert und sind vielleicht auf einzelne Probleme gestoßen? Der nun erhältliche Troubleshooting-Guide sollte Ihnen helfen diese zu beheben.
System Center Data Protection Manager 2007 Troubleshooting Guide
Einzelne Errorcodes sind aufgelistet und entsprechend auch jeweils ein oder mehrere Lösungsvorschläge dazu. Das Dokument ist 228 Seiten stark und sollte an und für sich jede nur erdenklichen Fehlercode den DPM zurückgibt auch erklären und bei einer Lösung helfen.
Beitrag erstellt von: Peter Forster, MVP Virtual Machine
Sie kennen alle Funktionen von Windows Server 2008?
Sie wollen alle Funktionen von Windows Server 2008 kennen lernen?
Dann haben wir das Richtige für Sie:
Den Windows Server 2008 Reviewers Guide. Ein 250 Seiten starkes Dokument in dem der Windows Server 2008 bis ins Detail beschrieben wird. Dieses Dokument richtet sich an IT-Entscheider welche einen Überblick über die neuen Funktionen von Windows Server 2008 erhalten möchten.
Den Download finden Sie hier: Windows Server 2008 Reviewers Guide (in englischer Sprache)
Beitrag erstellt von: Peter Forster, MVP Virtual Machine
Gruppenrichtlinien sind seit Windows 2000 jedem Administrator bekannt. Sie können damit zentral Benutzereinstellungen oder Computereinstellungen an Ihrem Client durchführen. Egal wo sich dann ein Benutzer wieder anmeldet, er findet die selben Einschränken oder Rechte wieder.
Wenn Sie nun weitergehende Informationen zum Einsatz der Gruppenrichtlinien benötigen, haben wir im Fundus des Downloadcenters von Microsoft das richtige Dokument für Sie:
Planning and Deploying Group Policy
Das Dokument ist sowohl für Neueinsteiger, als auch für Administratoren die sich vielleicht schon seit Jahren mit diesem Thema beschäftigen. Neueinsteiger erfahren alles Wissenswerte für Gruppenrichtlinien und deren Handhabung, Fortgeschrittene Anwender erhalten einen "frischen" Überblick wie Gruppenrichtlinien eigentlich funktionieren, auf welcher Ebene diese Angewendet werden können und warum Sie unbedingt die Group Policy Management Konsole einsetzen sollen.
Viel Spaß beim Lesen!
Beitrag erstellt von: Peter Forster, MVP Virtual Machine
Kurz vor seinem Vortrag gemeinsam mit Klaus Reiter, Microsoft, habe ich Gerald Six von HP überfallen, um zu erfahren was mich in dem Vortrag zu Deployment erwartet, hier das Video dazu:
Video: BigDays 2008 Deployment - Eine Lösung für Client und Server
Den Vortrag habe ich mir natürlich angeschaut, heldenhafte Dinge interessieren mich.
Gerald erwähnt in seinem Vortrag das HP SWAT Team. Ich habe Gerald jetzt nicht gefragt, wofür SWAT bei HP steht, normalerweise ist das die "Special Weapons And Tactics" Truppe. Nun, inhaltlich würde das ja passen, dieses Team kümmert sich weltweit bei Software-Kompatibilitätsproblemen schnell um eine Lösung.
Nun, nicht zu viel versprochen, die Session war gefüllt mit den wesentlichen Themen:
- Windows Server 2008
- WDS, der Nachfolger zu RIS
- Deployment Toolkit 2008
- WAIK
- SCCM
- ...
Für den echten Helden wird auch gezeigt, wie man in 15 Minuten ein Deployment auf die Beine stellt. WDS Rolle im Server 2008 hinzufügen, konfigurieren, ... alles live, alles verständlich und klar wo die Vorteile gegenüber "gestern" liegen.
Mehr Info zu HP: HP solutions based on Microsoft technologies resources
Slides stehen sicher bald auf den Big>Days Seiten zur Verfügung.
Beitrag von Georg Binder